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Long-Short-Aktienfonds mit positivem Start ins neue Jahr

Nach einer Rendite von 14 Prozent im letzten Jahr startete der Fonds Danske Invest Europe Long Short Dynamic trotz der erheblichen Marktturbulenzen gut ins neue Jahr 2016.

Während die Aktienmärkte gleich zu Jahresbeginn starke Kursrückgänge und wenig Stabilität zeigten, konnte der Aktien-Hedgefonds Danske Invest Europe Long-Short Dynamic bereits in den ersten beiden Wochen des Jahres eine Rendite von 0,4 Prozent erzielen – und dies nach einer Rendite von 14 Prozent im letzten Jahr.

„Wir sind gut ins Jahr 2016 gestartet. Zwei unserer wichtigsten Strategien konnten ihre Erwartungen nach oben korrigieren. Es handelt sich um Pandora und Paysafe, in die wir gut investiert sind, was sich für unser Portfolio ausgezahlt hat“, sagte Chefportfoliomanager Peter Rothausen.

Paysafe ist ein Provider für Online-Zahlungsvorgänge, während Pandora Schmuck herstellt und weltweit vertreibt.

„Wir werden versuchen, auch in diesem Jahr eine Exposition gegenüber externen Variablen wie der Ölpreis- und Zinseentwicklung zu vermeiden. Dies hat in den letzten sechs bis zwölf Monaten dazu beigetragen, dass unser Portfolio sehr robust war“, erklärte Peter Rothausen.
Der Fonds zielt darauf ab, marktneutral zu sein und hat eine erwartete jährliche Rendite von vier bis acht Prozent, konnte aber 2015 eine kumulierte Rendite von 14 Prozent erreichen.

„Das war für uns eine positive Überraschung. Wenn man das relativ geringe Risiko des Portfolios bedenkt, so war dies deutlich besser als von uns erhofft“, meinte Peter Rothausen.

Positive Rendite in 11 von 12 Monaten des Jahres
Das Portfolio hat sich 2015 gerade zu den Zeitpunkten, an denen viele Anleger Verluste hinnehmen mussten, als sehr robust erwiesen. Sogar in den Monaten August und September, als die Kurse an den Börsen stark fielen, erzielte der Fonds eine Gesamtrendite von fast drei Prozent. Selbst im Dezember, als die Aktienkurse insgesamt um fünf bis sieben Prozent fielen, erreichte der Fonds noch eine Rendite von fast zwei Prozent. Tatsächlich konnte der Fonds in 11 von 12 Monaten des Jahres eine positive Rendite verzeichnen.

„Dies lag zum Großteil daran, dass wir in unseren Strategien eine sehr hohe Trefferquote hatten. Wir haben 2015 bei 65 Prozent unserer Strategien Geld verdient – und gerade die Strategien, in die wir besonders großes Vertrauen hatten und viel Kapital investierten, sind sehr gut gelaufen. Ein weiterer Faktor war, dass wir entstehende Verluste schnell begrenzt haben“, erläuterte Peter Rothausen.

Der Fonds verfolgt ständig etwa 25 bis 35 verschiedene Strategien. Jede besteht aus einer Kombination von Long- und Short-Positionen. Die Strategien, die 2015 am meisten zum ausgezeichneten Ergebnis beitrugen, waren unter anderem Windpower und DFDS, während Solar, Luxury und Value das Ergebnis ein wenig drückten.
 

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