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Pioniergeist zeichnet US-amerikanische Aktien aus

Der US-amerikanische Aktienmarkt ist der größte Markt der Welt. Innovationen und Unternehmertum machen US-Unternehmen zu besonderen Anlagekandidaten.

„Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten" und "Der amerikanische Traum": US-Unternehmen haben trotz der Probleme im Zuge der Finanzkrise und den erheblichen Wachstumsraten in den Schwellenländern nach wie vor eine besondere Ausstrahlung – und daher auch US-Aktien. Das kommt daher, weil die Amerikaner ihre Unternehmen nach wie vor auf eine Art und Weise führen, die man in anderen Ländern vergeblich sucht.
 
John William Olsen ist leitender Portfoliomanager bei Danske Capital und Fondsmanager des Danske Invest Global StockPicking Fund. Er sucht weltweit nach guten Anlagemöglichkeiten an den Aktienmärkten und weist auf zahlreiche strukturelle Faktoren hin, die den Erfolg von US-Unternehmen untermauern – unter anderem der Pioniergeist.
 
Innovation: Ein gemeinsamer Nenner
„In der US-amerikanischen Gesellschaft haben Innovation und Unternehmertum einen sehr hohen Stellenwert. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Pioniergeist immer noch vorhanden ist. Das Land wurde von risikofreudigen Menschen gegründet und war von Beginn an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Internetrevolution ist noch lange nicht beendet und San Francisco bleibt das Epizentrum der Innovation“, erklärt John William Olsen.
 
John William Olsen hält den großen Binnenmarkt für einen deutlichen Vorteil für US-Unternehmen, die in der Lage sind, ihre Geschäftsmodelle auszuweiten oder einzudampfen.
 
Deutlicher Vorteil
„Für Unternehmen mit skalierbaren Geschäftsmodellen ist es ganz klar ein riesiger Vorteil, dass ihr Heimatmarkt so groß und relativ homogen ist. Stellen Sie sich ein Internet-Startup in Dänemark vor. Unternehmen würden damit beginnen, den dänischen Markt zu bedienen, danach die nordischen Länder und anschließend möglicherweise andere Regionen. In den USA haben Unternehmen mit 300 Millionen Amerikanern vom ersten Tag an Zugang zu einer kritischen Masse. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Skaleneffekt in der Internetbranche eine entscheidende Rolle spielt“, erläutert John William Olsen.

Laut John William Olsen haben der riesige Binnenmarkt, die große Risikofreude und der Unternehmergeist dazu geführt, dass viele Unternehmen ihre Position in Marktnischen stärken konnten und so zu langfristigen Gewinnern wurden – z.B. Firmen wie Colgate (seit 1806), Johnson Controls (seit 1885), Beckton, Dickinson & Co. (seit 1897) und Baker Hughes (seit 1909), die aktuell allesamt im Danske Invest Global StockPicking Fund vertreten sind.
 
„Solche Unternehmen mit einer so langen Tradition und der Fähigkeit, zu überleben und immer wieder Innovationen auf den Markt zu bringen, findet man beispielsweise in den Schwellenländern nicht“, erklärt John William Olsen.

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