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Schwellenländer-Unternehmen können von wachsendem Binnenkonsum profitieren

Ein gemeinsames Merkmal der Schwellenländer ist, dass sich ihre Wirtschaft erwartungsgemäß schneller entwickelt als die Wirtschaft in den Industrieländern – eine große Chance für lokale Unternehmen.

Schwellenländer und Grenzmärkte reichen von kleinen afrikanischen Volkswirtschaften bis zu den bevölkerungsreichsten Ländern der Erde, wie China und Indien.

"Eine erfolgreiche Investition in Aktien aus den Schwellenländern und Grenzmärkten erfordert zwei Entscheidungsebenen. Einerseits muss die übergeordnete Länderallokation im Portfolio festgelegt werden, andererseits müssen die konkreten Anlagekandidaten ausgewählt werden", erklärt Antti Raappana, Chefportfoliomanager des Danske Invest SICAV Emerging and Frontier Markets Fund, der in kleine und mittlere Unternehmen investiert, die genau von dieser Entwicklung profitieren sollten.

Was die geografische Allokation anbelangt, können sich die Aktienmärkte der verschiedenen Schwellen- und Grenzmärkte erfahrungsgemäß sehr unterschiedlich entwickeln. Antti Raappana und sein Teamkollege Ville Kivipelto gehen daher wie folgt vor: "Die übergeordnete Länderallokation im Portfolio basiert unter anderem auf Wirtschaftsprognosen, dem Kursniveau der verschiedenen Aktienmärkte, dem Angebot an Anlagechancen und dem Wunsch nach einer zufriedenstellenden Risikostreuung".

Lokales Know-how gefragt
Die Einzeltitelauswahl hingegen erfordert vor allem weitreichende lokale Kenntnisse, um die Gewinner von den Verlierern zu unterscheiden – nicht zuletzt, wenn man sich auf kleine und mittlere Unternehmen konzentriert. Die Titelauswahl basiert deshalb auf dem Input von zehn lokalen Portfolioberatern mit eingehenden Kenntnissen ihres jeweiligen Landes oder ihrer Region.

Die einzelnen Portfolioberater konzentrieren sich bei ihrer Auswahl auf lokale Unternehmen mit einzigartigen Merkmalen und robusten Geschäftsmodellen und zielen darauf ab, gute und langfristige Gewinner zu identifizieren, die vom Binnenkonsum getrieben werden.

Risikostreuung im Vordergrund
Schwellenländer haben auf globaler Ebene ein weitaus schwereres wirtschaftliches Gewicht als Grenzmärkte. Daher machen sie einen Großteil des Portfolios aus. In der Regel haben Große Volkswirtschaften wie China, Brasilien und Südafrika das schwerste Gewicht im Portfolio. Das Team besitzt jedoch die Flexibilität, um beispielsweise auch indische und philippinische Aktien deutlich überzugewichten.

Grundsätzlich sind mit der Investition in Schwellenländeraktien auch Risiken verbunden. Lokale Währungsschwankungen können Anlegern Verluste bescheren, und die politische und wirtschaftliche Unsicherheit ist in der Regel höher als in den Industriestaaten. "Wir legen daher großen Wert darauf, dass wir das Portfolio sowohl auf Länder- als auch auf Unternehmensebene breit streuen. Auf diese Weise können wir versuchen, das Gesamtrisiko des Fonds zu reduzieren", führt Antti Raappana aus.

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